Öffentliche Auflagen

Plangenehmigungsgesuch der Flughafen Zürich AG für die Erweiterung der landseitigen Passagierflächen (ELP); Teilprojekt Tiefbau

Gesuchstellerin

Flughafen Zürich AG (FZAG), Postfach, 8058 Zürich

Gegenstand

Tiefbauarbeiten für die Erweiterung der landseitigen Passagierflächen (ELP): Perimeterfreilegung mit folgenden Elementen:

  • Verlegung von Werkleitungen;
  • Anpassung des Altbachkanal-Dükers;
  • Vorbereitung von Baugrubenabschlüssen, Aushub und Hilfsbrücken für die Unterquerungen des VBG-Trasses zur Anbindung des «Circle» und zum An­schluss der bestehenden SBB-Garage;
  • Vorbereitung der Baufläche für das ELP-Hochbau­projekt;
  • temporäre Anpassung des Verkehrsregimes beim Bushof für die Bauphase.

Standort: Flughafenkopf / Flughafenstrasse, Parzellen Nr. 3139.14 (FZAG), Nr. 6023 (Kt. ZH, Glatttalbahn), Nr. 6086 (Kt. ZH, Butzenbüelring), alle Gemeinde Kloten.

Verfahren

Das Verfahren richtet sich nach den Artikeln 37–37h des Luftfahrtgesetzes (LFG; SR 748.0) sowie den Bestimmungen der Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1).

Anhörung

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hört den Kanton Zürich sowie die interessierten Bundesstellen an.

Öffentliche Auflage

Die Gesuchsunterlagen können vom 11. Februar bis zum 12. März 2019 an folgenden Stellen zu den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden:

  • Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich;
  • Stadt Kloten, Baupolizei, Kirchgasse 7, 8302 Kloten.

Eine Aussteckung ist nicht möglich; auf dem P30 wird während der öffentlichen Auflage ein Informations­pla­kat aufgestellt.

Einsprachen

Wer von dem beschriebenen Vorhaben mehr als jeder­mann betroffen ist, kann während der Auflagefrist Ein­sprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und be­gründet einzureichen beim:

Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion Sachplan und Anlagen, 3003 Bern.

Hinweis

  • Treten in dieser Sache mehr als 20 Parteien mit kollektiven oder individuellen Einsprachen mit dem gleichen Inhalt auf, haben diese eine Person zu be­zeichnen, welche die Einsprechergruppe rechtsver­bindlich vertritt. Andernfalls kann das BAZL diese Vertretung bezeichnen (Art. 11a VwVG),
  • Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 37Abs. 1 LFG).
  • Das BAZL verschickt keine Eingangsbestätigungen für Einsprachen.

8. Februar 2019

Bundesamt für Zivilluftfahrt
Amt für Verkehr, Kanton Zürich
 

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